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Neben den vielfältigen Werken in Sakralbauten, unter anderem in Form von Glasfenstern, Deckengemälden und skulpturaler Gestaltung (Autobahnkirche Baden-Baden) sowie Aufträge für Kunst am Bau, schuf Emil Wachter ein immenses Epos weltlicher Malerei.

Es umfasst Tuschen und Aquarelle mit geradezu fernöstlicher Anmut und Poesie, ebenso wie Ölbilder, die durch unaufdringliche Farbigkeit und Vielschichtigkeit Landschaften, Menschen und skurrile Tiergestalten zum Leben erwecken.

Erste Ölbilder entstanden schon 1943 während Wachters Militärdiensts in Frankreich. Über die weiteren sechs Jahrzehnte ist eine Großzahl an Ölbildern entstanden.

Blüte mit Ei und Bohrer, 1987 Öl auf LW

Für die Aquarellmalerei gilt, mit den Worten Wachters, "Mit einem Minimum an Mitteln ein Maximum an Bildkraft zu erreichen".

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In den Tuschearbeiten spiegelt sich die Reduktion auf das Wesentliche in fast kalligraphischer Weise wieder.

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Postadresse

Emil-Wachter-Stiftung

Schloss Ettlingen, Schlossplatz 3

76275 Ettlingen

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